Filmklub im SLZ am 15.12.2018 // Das weiße Band

Draußen ist es kalt, es schneit und friert immer wieder, wir sind mitten im Winter, Weihnachten und das neue Jahr nahen – wie gemütlich ist es da, am Wochenende gemeinsam Filme zu schauen!

Der nächste Filmklub findet am Samstag, den 15.12.2018, von 14 bis 17 Uhr im SLZ statt. Gezeigt wird der Spielfilm “Das weiße Band” von Michael Haneke aus dem Jahre 2009. Der Film wurde für mehr als 70 Filmpreise nominiert, von denen er mehr als 40 gewann (unter anderem die Goldene Palme der Internationalen Filmfestspiele von Cannes und den Golden Globe Award).

Der Film spielt 1913 in Norddeutschland – ein Jahr vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Im Zentrum des Geschehens steht das fiktive Dorf Eichwald in Norddeutland, östlich von der Elbe. Erzählt wird die Geschichte retrospektiv vom Lehrer des Dorfes. Wir bekommen einen Einblick in den Alltag der Dorfgemeinschaft: Pastor, Arzt und Lehrer treten als handlungstragende Personen auf, ebenso die Baronsfamilie. Nacheinander ereignen sich merkwürdige Unfälle in dem kleinen Dorf, für die niemand eine Erklärung findet.

Und er erzählt nicht nur eine Geschichte, zeigt nicht nur Bilder eines vergangenen Jahrhunderts – Hanekes “Das weiße Band” taucht das Publikum ein in eine bedrückende, triste Atmosphäre und hartes soziales Klima – ein optimaler Nährboden für die Ausbildung des sogenannten autoritären Charakters: sadistisches Verhalten in Folge einer repressiven Erziehung.

Der Regisseur Michael Haneke selbst sagt in einem Interview über seinen Film Folgendes:

„Ideologie ist eine verabsolutierte Idee. Überall, wo es Unterdrückung, Demütigung, Unglück und Leid gibt, ist der Boden bereitet für jede Art von Ideologie. Deshalb ist ‚Das weiße Band‘ auch nicht als Film über den deutschen Faschismus zu verstehen. Es geht um ein gesellschaftliches Klima, das den Radikalismus ermöglicht. Das ist die Grundidee.“*

Der Film wird mit deutschen Untertiteln gezeigt!

Beachtet bitte, dass der Film Überlänge hat (Laufzeit: 144 Minuten).

* https://web.archive.org/web/20110531210105/http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=997

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TRAILER ZUM FILM:
https://www.youtube.com/watch?v=2aaapMYGBJs

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KRITIKEN:

„Vorkriegsgeschichten werden gern so erzählt, als sei der Krieg eine Art Bestrafung für das zügellose, unverantwortliche, ausschweifende Leben, das die Hauptfiguren im Frieden führten. “Das weiße Band” tut das Gegenteil: Der Krieg ist hier die Bestrafung für ungelebtes und versäumtes Leben. Oder vielleicht ist er, von Hanekes Standpunkt her, auch die perfide Belohnung dafür.“

— Peter Kümmel (Zeit Online)
https://www.zeit.de/2009/42/Das-weisse-Band

„Die blendend schönen hyperrealistischen Bilder Hanekes, die Landschaften in kunstvolle Radierungen verwandeln, jedes Detail, jede Gesichtsregung registrieren, könnten Aufklärung betreiben, könnten ohne weiteres die Beweise dafür vorlegen, wo sich das Wahnhafte vom Normalen trennt. Doch der erklärte Realist Michael Haneke besteht auf dem Geheimnis, bedient sich lieber der Erzählmuster des Fantasygenres, vielleicht um seiner Grundidee, den »gemeinsamen Nenner« terroristischer Taten aufzudecken, die schärfste Waffe zuzuliefern: die Aufstachelung des Zuschauers. Die Reibungsfläche zwischen der auf Wahrhaftigkeit pochenden Ästhetik eines August Sander – eine so noch nie dagewesene, mittels digitaler Technik erzielte Schwarz Weiß Fotografie – und der fehlenden narrativen Auflösung des ungeheuren Geschehens, mag dem atemberaubenden Suspense des Films zugutekommen. Inwiefern die Schönheit der Bilder, das außerordentliche Filmkunstwerk, das dem absoluten Formwillen des Regisseurs geschuldet ist, doch eher zum Sattsehen statt zum Nachdenken auffordert, bleibt jedoch die große Frage. Für ein »billiges« Dokudrama ist sich Michael Haneke jedenfalls zu schade. Als Film- oder Kunstwerkerklärer, steht er, wie er selbst sagt, ebenso wenig zur Verfügung.“

— epd Film
https://www.epd-film.de/filmkritiken/das-weisse-band-eine-deutsche-kindergeschichte

„Man könnte “Das weiße Band”, diese stille Folterballade in Schwarzweiß, angesiedelt am Vorabend des Ersten Weltkriegs, ein Historiendrama nennen. Man sollte aber nicht darauf hoffen, dass der Film den momentan gültigen Regeln des Genres folgt. Regisseur Michael Haneke zwingt uns dazu, das Sehen neu zu lernen. Schließlich leben wir in Zeiten, in denen das deutsche Kino und das deutsche Fernsehen eine Art Geschichtsunterhaltung kultiviert haben, die uns die zentralen Daten und Verstrickungen meist in einem bunten Strauß aus Kostümen und folkloristischen Darbietungen reicht.“

— Christian Buß (Spiegel Online)
http://www.spiegel.de/kultur/kino/oscar-kandidat-das-weisse-band-monster-im-dorf-a-654825.html

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Wir freuen uns, Euch am Samstag, den 15.12.2018, von 14 bis 17 Uhr zu Film und Gespräch begrüßen zu können!

Anne und das SLZ-Team Bischkek

ДОРОГИЕ ДРУЗЬЯ! РАДЫ СООБЩИТЬ ВАМ О СТАРТЕ ЗАПИСИ НА КУРСЫ НЕМЕЦКОГО ЯЗЫКА

ДОРОГИЕ ДРУЗЬЯ!
РАДЫ СООБЩИТЬ ВАМ О СТАРТЕ ЗАПИСИ НА КУРСЫ НЕМЕЦКОГО ЯЗЫКА (3-Й ТРИМЕСТР) В НАШЕМ ЦЕНТРЕ. ДЛЯ ПОЛУЧЕНИЯ БОЛЕЕ ПОДРОБНОЙ ИНФОРМАЦИИ ВЫ МОЖЕТЕ ПРИЙТИ К НАМ В ОФИС, ЛИБО ПОЗВОНИТЬ ПО НОМЕРАМ:
0312 32 50 28;
0555 32 50 28 (WHATSAPP; VIBER).
С УВАЖЕНИЕМ,
SLZ-TEAM

Du kannst mehr Deutsch, als Du denkst! // Wettbewerb

Einen Monat lang waren wir auf Fotojagd und haben Spuren der deutschen Sprache in unserem Alltag gesucht. Herausgekommen sind dabei viele wundervolle Fotos, von denen wir hier einige präsentieren. Und jetzt kommst Du:

Suche Dir aus allen Fotos eines aus und schreibe dazu eine Geschichte, einen Essay, eine SMS oder ein Gedicht und sende es bis zum 10. Mai 2017 an
Zhazira.Nassyrova@almaty.goethe.org

Die besten Beiträge werden auf der Homepage der Sprachlernzentren veröffentlicht. Darüber hinaus gewinnen die besten Teilnehmenden eine Teilnahme am Seminar „Medien und Meinungen“, das im Zeitraum 05.-12.08.2017 in Deutschland stattfinden wird.

Voraussetzung für Teilnahme:

  • Alter 18-24 Jahre (Ausnahmen auf Antrag)
  • Du hast besonderes Interesse an Publizistik, Foto, Film
  • Du bringst die Bereitschaft zur vollständigen Teilnahme an dem Seminar und zur Mitarbeit am Blog/ an den Projekten mit
  • Du hast einen gültigen Reisepass und bist 18-24 Jahre alt
  • Du verfügst über gute Deutschkenntnisse (mindestens B1)

Bischkek

Asel Taalaibekova

Kanaat Temirbolotov

Nurayim Malik Kyzy

Nurzada Rakymzhanova

Tatiana Klimenko


Karaganda

Daniel Amanzholov

Katya Kistanova

Katya Kistanova

Nurlan Ybrayev

Olesya Gauptfleisch


Kostanai

Damir Zhilkaidarow

Aitkul Berdenova

Elena Soboleva

Inara Nametova

Yelizaveta Belozerskaya


Pawlodar

Dias Kamshebaev

Dilyara Kerimbaeva

Dilyara Kerimbaeva

Elmira Mustafinova

Nadezhda Shnaider

Deutsch-Olympiade im Sprachlernzentrum!

Am 30. März veranstaltete das SLZ eine Deutsch-Olympiade, die jedes Jahr vom Goethe-Institut Kasachstan ausgerichtet wird. Von insgesamt über 20 Teilnehmern qualifizierten sich 16 Teilnehmer aus acht Schulen für den Wettbewerb (12 für A2, 4 für B1). Die Olympiade begann bereits am frühen Morgen und dauerte bis in den Nachmittag an. Es war eine spannende […]

Wettbewerb zum Valentinstag

Liebe Freunde der deutschen Sprache,

sind Sie in romantischer Stimmung oder gar verliebt und wollen es der ganzen Welt mitteilen? Dann nehmen Sie an unserem Wettbewerb „Ich bin verliebt und möchte es der ganzen Welt sagen…“ teil.

Sie haben die einmalige Möglichkeit, Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin auf ganz besondere Weise zum Valentinstag zu gratulieren. Unter allen Einsendungen vergeben wir einen romantischen Preis.

Die schönsten Einsendungen werden auf unserer Website und auf unserer Facebook-Seite veröffentlicht. Seien Sie kreativ, poetisch, fantasievoll und frei, denn die Werke, die die meisten Likes und Kommentare bekommen, werden mit weiteren tollen Preisen ausgezeichnet.

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Schicken Sie uns Ihre Glückwünsche, Gedichte und Liebesgeständnisse bis zum 13. Februar an folgende E-Mail: bischkek@deutsch-zentrum.com

Die Gewinner werden am Valentinstag, dem 14. Februar, benachrichtigt.

Wir freuen uns auf viele liebevolle Einsendungen, auf sprachliche Blumen und Düfte!
Ihre Ainagul Atakeeva und das Team des SLZ Bischkek

 

Filmklub — Termine 2016/2017

Termine 2017

21. Januar 2017
Als wir träumten — D 2015 — Regie: Andreas Dresen

25. Februar 2017
Lichter — D 2003 — Regie: Hans-Christian Schmid

1. April 2017
Winterschlaf — TRK 2014 — Regie: Nuri Bilge Ceylan

22. April 2017

6. Mai 2017

20. Mai 2017

3. Juni 2017

17. Juni 2017

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(geplant)

  • 300 Worte Deutsch – D 2015 – Züli Aladag
  • Marcel Reich-Ranicki: Mein Leben – D 2009 – Regie: Dror Zahavi
  • Der Schlussmacher – D 2012 – Regie: Matthias Schweighöfer
  • Der Staat gegen Fritz Bauer – D 2016 – Regie: Lars Kraume

Termine 2016

24. September 2016
Meine verrückte türkische Hochzeit – D 2006 – Regie: Stefan Holts

8. Oktober 2016
Victoria – D 2015 – Regie: Sebastian Schipper

22. Oktober 2016
Der Schuh des Manitu – D 2001 – Regie: Bully Herbig

12. November 2016
Junges Deutschland – D 2014 – Jan Hendrik Drews

19. November 2016
Good Bye Lenin! – D 2003 – Regie: Wolfgang Becker

3. Dezember 2016
Das Versprechen – D 2010 – Margarethe von Trotta

Filmklub//21.01.2017//Als wir träumten

Liebe Freunde des SLZ!

Hiermit möchten wir Sie gern zum Filmklub am Samstag, den 21. Januar, um 14.00 Uhr ins SPRACHLERNZENTRUM einladen.

Wir zeigen Andreas Dresens „Als wir träumten“, eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Clemens Meyer.

„Als wir träumten“ ist der mittlerweile dritte Film in unserer Reihe, der die Zeit der Wende und des Systemwechsels in Ostdeutschland Anfang der 1990er Jahre zum Thema hat.

 

“Als wir träumten“ erzählt die Geschichte einer Clique von Jungs in Leipzig, deren größter Traum ihr eigener, unabhängiger Technoclub ist. „Als wir träumten“ ist ein in mehrerer Hinsicht brutaler Film; brutal in der Schönheit und Intensität seiner Bilder, brutal in der Direktheit sowohl den offenen Räumen als auch den Schattenzeiten der Wendezeit gegenüber, brutal aber auch in der direkten Bedeutung des Wortes: schonungslos zeigt der Film die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen der Clique und einer Gruppe von Skinheads, die im Laufe der Handlung an Härte beständig zunehmen.
So schreibt Katja Nicodemus in der „ZEIT“: „In dieser reinen Unmittelbarkeit der Ereignisse wirkt die immer wieder hereinbrechende Gewalt wie ein Schock. Selten hat man in einem deutschen Film so viele harte, hässliche, unheroische Schlägereien gesehen. Dass die rechtsradikalen Schläger mehr als einen Technoclub zerstören, dass sie ihren Opfern ihren Stolz und ihre Würde nehmen und, was vielleicht am Schlimmsten ist, die Solidarität der Freundschaft, erzählen Dresen und sein Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase wie nebenbei. Und doch lässt der Film keinen Zweifel daran, dass das Vakuum, das die repressiven Strukturen der DDR hinterlassen, mit einer anderen flächendeckenden Gewalt gefüllt wird.“

„Als wir träumten“ ist sicherlich kein leichter Film. Aber unbedingt sehenswert.

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TRAILER ZUM FILM:

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KRITIKEN:

„Als wir träumten ist ein rauer Film, der mit seinen Protagonisten trotzdem zärtlich umgeht, wenn sie etwa in Großmutters Wohnzimmer Punsch schlürfen und die scheinbar heile Welt genießen. Die Detailgenauigkeit, eine Stärke aller Andreas-Dresen-Filme, trifft sich hier mit der Präzision des Drehbuchs von Wolfgang Kohlhaase […]. Die Ausstattung, die Schauplätze sind perfekt gewählt und atmosphärisch dicht. Teils schwer erträgliche Szenen werden extrem ausgereizt und erhöhen die Authentizität der Handlung und des Milieus. Die unbändige Kraft junger Männer wird hier sichtbar, die sich aber auch gegen sie selbst wendet. Ihr Kontrollverlust macht sie zu Verlierern, zu Absteigern, noch ehe sie die Gelegenheit ergreifen können, ihre Kräfte positiv einzusetzen.“
– Jury der Deutschen Film- und Medienbewertung

„Dresen […] will uns mit der Entwicklung der Handlung überraschen, und, […] das gelingt ihm. […] [Der] Film ist übersichtlich, weil er [mit Ausnahmen] streng chronologisch erzählt. […] Wenn [Dani] in der meisterhaften Inszenierung der besten Romanszene seine Freunde Mark und Rico aus Feigheit verrät, gelingt es Dresen und seinem Kameramann Michael Hammon, Danis eigene Verzweiflung darüber deutlich zu machen. Auch so etwas hat man im deutschen Kino lange nicht mehr gesehen […]. […] ‚Als wir träumten‘ würde jedes Festival der Welt zieren. Weil es sich um Weltklassekino handelt.“
– Andreas Platthaus: Frankfurter Allgemeine Zeitung

Statt eines in seiner Kompaktheit überwältigenden Coming-of-Age-Epos hat Andreas Dresen einen Film gedreht, der Lücken lässt und damit die Erzählung auch für politische Interpretationen öffnet. Wie Dani und Mark muss man sich letztlich entscheiden: Will man an der Gegenwart verzweifeln? Oder traut man sich, noch einmal zu träumen – von einem anderen Leben und vielleicht auch von einem anderen Land?
– Hannah Pilarczyk, Spiegel Online

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Wir freuen uns, Sie am Samstag zu Film und Gespräch begrüßen zu dürfen

und grüßen sehr herzlich —

Moritz Gause und das SLZ-Team

Filmklub//3.12.2016//Herr Lehmann

Liebe Freunde des SLZ!

In der nächsten Woche fahre ich für einen Monat nach Deutschland. Daher möchte ich Sie zu diesem Anlass gern zum letzten Filmklub dieses Jahres am Samstag, den 3. Dezember, um 14.00 Uhr ins SPRACHLERNZENTRUM einladen. Wir zeigen „Herr Lehmann“, einen Spielfilm von Leander Haußmann aus dem Jahr 2003.

Im letzten Filmklub sahen wir „Good Bye Lenin“ einen Film aus dem gleichen Jahr, über den Wandel der Zeiten, über Heimat, Geschichte und über das Problem, in der Realität anzukommen. „Good Bye Lenin“ und „Herr Lehmann“ spielen in der selben Zeit – der des Mauerfalls. Und doch ist „Herr Lehmann“ ganz anders, wenn auch ebenso lustig.

plakat

„Herr Lehmann“ ist die Geschichte von Frank Lehmann, den seine Freunde nur – „Herr Lehmann“ nennen. Denn Frank/Herr Lehmann wird bald 30. Der Ernst des Lebens hat für ihn trotz seines Alters noch längst nicht begonnen, oder wir können auch sagen: er hat den Ernst des Lebens bis jetzt erfolgreich von sich fernhalten können. So wie alle seine Freunde, allesamt große Meister der Verzögerung (und der ausgedehnten Nächte). Lehmann lebt im Kreuzberg der Künstler, Lebenskünstler und Trinker. Ein Kreuzberg, dass vorwiegend aus Nacht zu bestehen scheint, und aus kopfschmerzbeschwerten Morgen. Der Besuch der kleinbürgerlichen Eltern, die komplizierte Zuneigung zu einer so schönen wie streitbaren Köchin und zu guter Letzt auch der psychische Totalzusammenbruch seines besten Freundes erschüttern Lehmanns gemütliches Phlegma erheblich. Bis ein gänzlich unvorhergesehenes Ereignis nicht nur Lehmanns Welt auf den Kopf und die antibürgerlichen Lebensentwürfe der Kreuzberger Kiezbewohner in Frage stellt.

TRAILER ZUM FILM:

Wir freuen uns, Sie am Samstag zu Film und Gespräch begrüßen zu dürfen
und grüßen sehr herzlich —
Moritz Gause und das SLZ-Team