Deutsch-Olympiade im Sprachlernzentrum!

Am 30. März veranstaltete das SLZ eine Deutsch-Olympiade, die jedes Jahr vom Goethe-Institut Kasachstan ausgerichtet wird. Von insgesamt über 20 Teilnehmern qualifizierten sich 16 Teilnehmer aus acht Schulen für den Wettbewerb (12 für A2, 4 für B1). Die Olympiade begann bereits am frühen Morgen und dauerte bis in den Nachmittag an. Es war eine spannende […]

Wettbewerb zum Valentinstag

Liebe Freunde der deutschen Sprache,

sind Sie in romantischer Stimmung oder gar verliebt und wollen es der ganzen Welt mitteilen? Dann nehmen Sie an unserem Wettbewerb „Ich bin verliebt und möchte es der ganzen Welt sagen…“ teil.

Sie haben die einmalige Möglichkeit, Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin auf ganz besondere Weise zum Valentinstag zu gratulieren. Unter allen Einsendungen vergeben wir einen romantischen Preis.

Die schönsten Einsendungen werden auf unserer Website und auf unserer Facebook-Seite veröffentlicht. Seien Sie kreativ, poetisch, fantasievoll und frei, denn die Werke, die die meisten Likes und Kommentare bekommen, werden mit weiteren tollen Preisen ausgezeichnet.

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Schicken Sie uns Ihre Glückwünsche, Gedichte und Liebesgeständnisse bis zum 13. Februar an folgende E-Mail: bischkek@deutsch-zentrum.com

Die Gewinner werden am Valentinstag, dem 14. Februar, benachrichtigt.

Wir freuen uns auf viele liebevolle Einsendungen, auf sprachliche Blumen und Düfte!
Ihre Ainagul Atakeeva und das Team des SLZ Bischkek

 

Filmklub — Termine 2016/2017

Termine 2017

21. Januar 2017
Als wir träumten — D 2015 — Regie: Andreas Dresen

25. Februar 2017
Lichter — D 2003 — Regie: Hans-Christian Schmid

1. April 2017
Winterschlaf — TRK 2014 — Regie: Nuri Bilge Ceylan

22. April 2017

6. Mai 2017

20. Mai 2017

3. Juni 2017

17. Juni 2017

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(geplant)

  • 300 Worte Deutsch – D 2015 – Züli Aladag
  • Marcel Reich-Ranicki: Mein Leben – D 2009 – Regie: Dror Zahavi
  • Der Schlussmacher – D 2012 – Regie: Matthias Schweighöfer
  • Der Staat gegen Fritz Bauer – D 2016 – Regie: Lars Kraume

Termine 2016

24. September 2016
Meine verrückte türkische Hochzeit – D 2006 – Regie: Stefan Holts

8. Oktober 2016
Victoria – D 2015 – Regie: Sebastian Schipper

22. Oktober 2016
Der Schuh des Manitu – D 2001 – Regie: Bully Herbig

12. November 2016
Junges Deutschland – D 2014 – Jan Hendrik Drews

19. November 2016
Good Bye Lenin! – D 2003 – Regie: Wolfgang Becker

3. Dezember 2016
Das Versprechen – D 2010 – Margarethe von Trotta

Filmklub//21.01.2017//Als wir träumten

Liebe Freunde des SLZ!

Hiermit möchten wir Sie gern zum Filmklub am Samstag, den 21. Januar, um 14.00 Uhr ins SPRACHLERNZENTRUM einladen.

Wir zeigen Andreas Dresens „Als wir träumten“, eine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Clemens Meyer.

„Als wir träumten“ ist der mittlerweile dritte Film in unserer Reihe, der die Zeit der Wende und des Systemwechsels in Ostdeutschland Anfang der 1990er Jahre zum Thema hat.

 

“Als wir träumten“ erzählt die Geschichte einer Clique von Jungs in Leipzig, deren größter Traum ihr eigener, unabhängiger Technoclub ist. „Als wir träumten“ ist ein in mehrerer Hinsicht brutaler Film; brutal in der Schönheit und Intensität seiner Bilder, brutal in der Direktheit sowohl den offenen Räumen als auch den Schattenzeiten der Wendezeit gegenüber, brutal aber auch in der direkten Bedeutung des Wortes: schonungslos zeigt der Film die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen der Clique und einer Gruppe von Skinheads, die im Laufe der Handlung an Härte beständig zunehmen.
So schreibt Katja Nicodemus in der „ZEIT“: „In dieser reinen Unmittelbarkeit der Ereignisse wirkt die immer wieder hereinbrechende Gewalt wie ein Schock. Selten hat man in einem deutschen Film so viele harte, hässliche, unheroische Schlägereien gesehen. Dass die rechtsradikalen Schläger mehr als einen Technoclub zerstören, dass sie ihren Opfern ihren Stolz und ihre Würde nehmen und, was vielleicht am Schlimmsten ist, die Solidarität der Freundschaft, erzählen Dresen und sein Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase wie nebenbei. Und doch lässt der Film keinen Zweifel daran, dass das Vakuum, das die repressiven Strukturen der DDR hinterlassen, mit einer anderen flächendeckenden Gewalt gefüllt wird.“

„Als wir träumten“ ist sicherlich kein leichter Film. Aber unbedingt sehenswert.

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TRAILER ZUM FILM:

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KRITIKEN:

„Als wir träumten ist ein rauer Film, der mit seinen Protagonisten trotzdem zärtlich umgeht, wenn sie etwa in Großmutters Wohnzimmer Punsch schlürfen und die scheinbar heile Welt genießen. Die Detailgenauigkeit, eine Stärke aller Andreas-Dresen-Filme, trifft sich hier mit der Präzision des Drehbuchs von Wolfgang Kohlhaase […]. Die Ausstattung, die Schauplätze sind perfekt gewählt und atmosphärisch dicht. Teils schwer erträgliche Szenen werden extrem ausgereizt und erhöhen die Authentizität der Handlung und des Milieus. Die unbändige Kraft junger Männer wird hier sichtbar, die sich aber auch gegen sie selbst wendet. Ihr Kontrollverlust macht sie zu Verlierern, zu Absteigern, noch ehe sie die Gelegenheit ergreifen können, ihre Kräfte positiv einzusetzen.“
– Jury der Deutschen Film- und Medienbewertung

„Dresen […] will uns mit der Entwicklung der Handlung überraschen, und, […] das gelingt ihm. […] [Der] Film ist übersichtlich, weil er [mit Ausnahmen] streng chronologisch erzählt. […] Wenn [Dani] in der meisterhaften Inszenierung der besten Romanszene seine Freunde Mark und Rico aus Feigheit verrät, gelingt es Dresen und seinem Kameramann Michael Hammon, Danis eigene Verzweiflung darüber deutlich zu machen. Auch so etwas hat man im deutschen Kino lange nicht mehr gesehen […]. […] ‚Als wir träumten‘ würde jedes Festival der Welt zieren. Weil es sich um Weltklassekino handelt.“
– Andreas Platthaus: Frankfurter Allgemeine Zeitung

Statt eines in seiner Kompaktheit überwältigenden Coming-of-Age-Epos hat Andreas Dresen einen Film gedreht, der Lücken lässt und damit die Erzählung auch für politische Interpretationen öffnet. Wie Dani und Mark muss man sich letztlich entscheiden: Will man an der Gegenwart verzweifeln? Oder traut man sich, noch einmal zu träumen – von einem anderen Leben und vielleicht auch von einem anderen Land?
– Hannah Pilarczyk, Spiegel Online

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Wir freuen uns, Sie am Samstag zu Film und Gespräch begrüßen zu dürfen

und grüßen sehr herzlich —

Moritz Gause und das SLZ-Team

Filmklub//3.12.2016//Herr Lehmann

Liebe Freunde des SLZ!

In der nächsten Woche fahre ich für einen Monat nach Deutschland. Daher möchte ich Sie zu diesem Anlass gern zum letzten Filmklub dieses Jahres am Samstag, den 3. Dezember, um 14.00 Uhr ins SPRACHLERNZENTRUM einladen. Wir zeigen „Herr Lehmann“, einen Spielfilm von Leander Haußmann aus dem Jahr 2003.

Im letzten Filmklub sahen wir „Good Bye Lenin“ einen Film aus dem gleichen Jahr, über den Wandel der Zeiten, über Heimat, Geschichte und über das Problem, in der Realität anzukommen. „Good Bye Lenin“ und „Herr Lehmann“ spielen in der selben Zeit – der des Mauerfalls. Und doch ist „Herr Lehmann“ ganz anders, wenn auch ebenso lustig.

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„Herr Lehmann“ ist die Geschichte von Frank Lehmann, den seine Freunde nur – „Herr Lehmann“ nennen. Denn Frank/Herr Lehmann wird bald 30. Der Ernst des Lebens hat für ihn trotz seines Alters noch längst nicht begonnen, oder wir können auch sagen: er hat den Ernst des Lebens bis jetzt erfolgreich von sich fernhalten können. So wie alle seine Freunde, allesamt große Meister der Verzögerung (und der ausgedehnten Nächte). Lehmann lebt im Kreuzberg der Künstler, Lebenskünstler und Trinker. Ein Kreuzberg, dass vorwiegend aus Nacht zu bestehen scheint, und aus kopfschmerzbeschwerten Morgen. Der Besuch der kleinbürgerlichen Eltern, die komplizierte Zuneigung zu einer so schönen wie streitbaren Köchin und zu guter Letzt auch der psychische Totalzusammenbruch seines besten Freundes erschüttern Lehmanns gemütliches Phlegma erheblich. Bis ein gänzlich unvorhergesehenes Ereignis nicht nur Lehmanns Welt auf den Kopf und die antibürgerlichen Lebensentwürfe der Kreuzberger Kiezbewohner in Frage stellt.

TRAILER ZUM FILM:

Wir freuen uns, Sie am Samstag zu Film und Gespräch begrüßen zu dürfen
und grüßen sehr herzlich —
Moritz Gause und das SLZ-Team

 

Filmklub am 19. November 2016 — Good Bye Lenin

Liebe Freunde des SLZ!

Hiermit möchten wir Sie gern zum Filmklub am Samstag, den 19. November, um 14.00 Uhr ins SPRACHLERNZENTRUM einladen.

Wir zeigen „Good Bye Lenin“, einen Spielfilm von Wolfgang Becker aus dem Jahr 2003.
„Good Bye Lenin“ ist ein Film über den Wandel der Zeiten, über Heimat, Geschichte und über das Problem, in einer neuen Realität anzukommen.

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„Good Bye Lenin“ zeigt die Geschichte einer Familie, die schwer mit den Veränderungen zu kämpfen hat, die die politische Wende von 1989 mit sich brachte. Im Laufe der Auseinandersetzung mit diesem Konflikt lernt die Familie, was die DDR wirklich für sie bedeutet hat, fern aller Propaganda. Was gut, und was schlecht war. Und welche Hoffnungen und Aufgaben die neue Zeit mit sich bringt.
Wer den Wandel, den Deutschland innerhalb der vergangenen 26 Jahre durchlebt hat, verstehen will, ist mit diesem Film gut beraten.

TRAILER ZUM FILM:
https://www.youtube.com/watch?v=60CbjEzIOTA

KRITIKEN:

Lexikon des internationalen Films:
„Eine warmherzige melancholische Komödie mit ansprechenden Ideen und hervorragenden darstellerischen Leistungen, der mitunter etwas die Konsequenz fehlt, was durch plakative Einfälle wettgemacht werden soll.“

epd Film:
„Good bye, Lenin! ist auch ein Film der großen Gefühle, voll origineller Ideen und einer Leichtfüßigkeit, die von vorn herein jede Wehleidigkeit ausschliesst.“

Prisma Online:
„Nach mehreren Jahren Regie-Pause überrascht Wolfgang Becker mit einer überaus frischen, vielfach preisgekrönten Ost-West-Komödie mit sensibel erzählten tragischen Zwischentönen. Dank großartiger Darsteller und einem brillanten Drehbuch ist dies ein wunderbarer Film aus Deutschland, wie man ihn gerne öfter sähe.“

Deutsche Welle:
„Mit ‚Good bye Lenin!‘ schuf Regisseur Wolfgang Becker vielleicht den ultimativen Film zur Wende in Deutschland. Anders als andere Filme verspottet er den Osten nicht und er macht sich auch nicht auf zynische Weise lustig über die aus westlicher Sicht hinterwäldlerischen DDR-Bewohner. Vielmehr strahlt „Good bye Lenin!“ eine liebevolle Wärme und Menschlichkeit aus, die beim Publikum seinerzeit besonders gut ankam – im Westen wie im Osten. ‚Good bye Lenin!‘ ist auch eine außergewöhnliche Komödie über die Liebe eines Sohnes zu seiner Mutter. Daniel Brühl und Katrin Saß sind in ihren Rollen mal hinreißend komisch, dann wieder rührend, ja sogar tragisch. Wolfgang Beckers Film zeigt aber auch ganz heiter-melancholisch, dass die DDR, obwohl sie eine sozialistische Diktatur war, für zigtausend Menschen eine Heimat war, die ihnen plötzlich mit dem Fall der Mauer genommen wurde.“

Wir freuen uns, Sie am Samstag zu Film und Gespräch begrüßen zu dürfen

und grüßen sehr herzlich —
Moritz Gause und das SLZ-Team

Filmklub am 12. November 2016 — Junges Deutschland (Dokumentation)

Liebe Freunde des SLZ!

Hiermit möchten wir Sie gern zum Filmklub am Samstag, den 12. November, um 14.00 Uhr ins SPRACHLERNZENTRUM einladen. Wir zeigen „Junges Deutschland“, eine Dokumentation aus dem Jahr 2014.

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“Junges Deutschland” zeigt in liebevoll und detailreich inszenierten Szenen das Leben junger Menschen in Deutschland in den vergangenen hundert Jahren und bietet eine bewegende Zeitreise durch die zahlreichen Jugendkulturen des vergangenen Jahrhunderts. Besonders gelobt wurde der Film für die sowohl technisch als auch ästhetisch aufwendig rekonstruierten historischen Sequenzen, die ein authentisches Bild der jeweiligen Zeit zeichnen.

KRITIK:
„Ein sehenswertes Projekt, ein generationenüberschreitendes: So müssen die Großeltern gelebt haben, das bewegte die Eltern! Für historisch Interessierte ohnehin spannend, ist das auch gut aufbereiteter Stoff für den Schulunterricht.“
Hayke Lanwert – DerWesten

„Was „Junges Deutschland“ aber ganz entschieden aus der Vielzahl vergleichbarer Produktionen heraushebt, sind die szenischen Rekonstruktionen, die Drevs stilistisch dem jeweiligen Stand der Technik zum Verwechseln ähnlich angepasst hat. Dank Kostüm, Ausstattung und Maske sind die Spielszenen von den zeitgenössischen Aufnahmen nicht zu unterscheiden; meist erkennt man sie nur daran, dass man irgendwo Mühe und Ullmann entdeckt.“
– Tilmann P. Gangloff – Frankfurter Rundschau

Wir freuen uns, Sie am Samstag zu Film und Gespräch begrüßen zu dürfen
und grüßen sehr herzlich —
Moritz Gause und das SLZ-Team

Filmklub am 22. Oktober 2016 — Der Schuh des Manitu

Liebe Freunde des SLZ!

Hiermit möchten wir Sie gern zum Filmklub am Samstag, den 22. Oktober, um 14.00 Uhr ins SPRACHLERNZENTRUM einladen. Wir zeigen „Der Schuh des Manitu“, einen Spielfilm von Bully Herbig aus dem Jahr 2001.

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„Der Schuh des Manitu“ ist eine humorvolle, zuweilen gar arg alberne Parodie der Karl-May-Verfilmungen der 1960er Jahre.

TRAILER ZUM FILM:

KRITIK:
Der seltene Fall einer rundum gelungenen Persiflage ist Multitalent Michael „Bully“ Herbigs zweite Kinoarbeit „Der Schuh des Manitu“. In der anarchischen, aber liebevollen Western-Parodie auf die Karl-May-Filme der 60er Jahre versammelt Herbig sein Gag erprobtes Team aus der „Bullyparade“ um sich.

Carsten Baumgardt, filmstarts.de

Wir freuen uns, Sie am Samstag zu Film und Gespräch begrüßen zu dürfen
und grüßen sehr herzlich —
Moritz Gause und das SLZ-Team

Filmklub am 24.09.2016 — Meine verrückte türkische Hochzeit

Liebe Freunde,

am Samstag (24.09.2016) findet wieder der Filmclub statt!

Kommen Sie vorbei und schauen Sie mit uns die Komödie „Meine verrückte türkische Hochzeit“ des deutschen Regisseurs Stefan Holtz.

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Zwischen Romantik und Humor angesiedelt, zeigt der Film die Irrungen und Wirrungen zweier Verliebter aus unterschiedlichen Kulturkreisen. Götz, ein deutscher Plattenladenbesitzer, verliebt sich Hals über Kopf in die schöne, türkischstämmige Aylin. Um seine muslimische Angebetete zum Traualtar zu führen, nimmt er so einiges in Kauf. Ob die Zwei aber tatsächlich zueinander finden, erfahren Sie bei uns im Filmclub.

DER EINTRITT IST WIE IMMER FREI

Wir freuen uns, Sie am Samstag zu Film und  anschließendem Gespräch begrüßen zu dürfen!

Mit den besten Grüßen,

das SLZ-Team